Bitte setzen Sie hier die Anzahl der zu versichernden Personen.
Fenster SchließsenDie Versicherer teilen die zu versichernden Personen in verschiedene Gefahrengruppen ein, die sich nach dem Unfallrisiko des ausgeübten Berufs richten. In der Regel werden männliche Arbeitnehmer mit handwerklichen Tätigkeiten in eine höhere Risikogruppe eingestuft. Da diese Einteilung nicht für alle Versicherer gleich ist, haben wir hier die handwerklichen und nicht versicherbaren Berufe aufgeführt. Sollte sich hier ein Beruf oder eine vergleichbare Berufsbezeichnung nicht wiederfinden, dann wählen Sie bitte "andere (Gefahrengruppe A)".
Fenster SchließsenEine Zielgruppe ist eine mehr oder weniger genau bestimmte Menge von Personen oder Institutionen, an die sich ein Angebot richtet.
Fenster SchließsenDauernde Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit bzw. der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit als Unfallfolge. Die Invaliditätsleistung setzt vollständige oder teilweise Dauerinvalidität voraus. Dauerinvalidität muss innerhalb eines Jahres seit Unfalldatum eingetreten sein. Spätestens drei Monate nach Ablauf dieses Jahres muss sie ärztlich festgestellt und geltend gemacht sein. Die Invaliditätssumme ist die im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme, die abhängig von der vereinbarten Progression im Schadensfall geleistet wird.
Fenster SchließsenAllgemeine Bezeichnung für Rentenzahlungen, die aufgrund eines Unfalls gezahlt werden. Versicherungsleistung der privaten Unfallversicherung für Versicherte, die am Unfalltag bereits das 65. Lebensjahr vollendet hatten. Sie ersetzt und schließt Kapitalzahlung als Invaliditätsentschädigung aus. Die Höhe der Unfallrente richtet sich nach dem Invaliditätsgrad und dem erreichten Alter(Rententabelle). Die Unfallrente wird bis zum Lebensende des Versicherten gezahlt, letztmalig in voller Höhe für das Quartal, in dem er stirbt.
Fenster SchließsenIn der privaten Unfallversicherung mit verschiedenen Varianten angebotener Tarifbestandteil, der zu einer höheren Invaliditätsentschädigung führt. Berechnungsbasis ab einem bestimmten Invaliditätsgrad sind erhöhte Invaliditätssummen. Die Leistung ergibt sich als Summe mehrerer Einzelrechnungen, wobei je nach Versicherer unterschiedlich viele Stufen nach Invaliditätsgraden gebildet werden. Ohne Progression erfolgt die Invaliditätsleistung prozentual dem Grad der Invalidität. Wird eine Progression vereinbart, so erhöht sich die Invaliditätsleistung schon ab 25%-iger Invalidität progressiv. Eine Progression von 350% oder 500% ist empfehlenswert, um mit einer privaten Unfallversicherung insbesondere den Fall einer hohen Invalidität mit möglichst geringem finanziellen Aufwand ausreichend abzusichern!
Fenster SchließsenNur in Verbindung mit einer Invaliditätsentschädigung versicherbar.Die Totesfallentschädigung setzt voraus, dass der Unfall innerhalb eines Jahres seit Unfalldatum zum Tode führt. Tritt der Tod als Unfallfolge später ein, steht dem Versicherten die Invaliditätsentschädigung zu.Die Höhe der Todesfallentschädigung richtet sich nach der vereinbarten Todesfallsumme.
Fenster SchließsenNur in Verbindung mit einer Invaliditätsentschädigung versicherbar. Die Übergangsleistung wird fällig, wenn sechs Monate nach dem Unfall noch eine unfallbedingte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit (mehr als 50%) besteht und diese ununterbrochen bestanden hat. Ihre Höhe richtet sich nach der Versicherungssumme und dem Grad der Beeinträchtigung.
Fenster SchließsenAufwendungen für die Bergung einer Person. Im Rahmen besonderer Bedingung werden Bergungskosten ersetzt: a) für Suchaktionen nach Unfallverletzten, auch wenn nur die Vermutung eines Unfalls besteht; b) bei der Rettung von Unfallverletztenund deren Verbringung in das nächste Krankenhaus einschließlich der notwendigen zusätzlichen Kosten, die infolge des Unfalls für die Rückfahrt zum Heimatort entstehen.
Fenster SchließsenLeistungsart, die im Falle einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeitdurch Unfall für die dauer der ärztlichen Behandlung, höchstens ein jahr nach Unfalldatum gewährt wird. Unfalltagegeld ist nur in Verbindung mit Invaliditätsentschädigung versicherbar. Die Leistungspflicht kann nach einer Karrenzzeit beginnen (hier: ab dem 8. / 15. oder 43. Tag). Bei Krankenhausaufenthalt wird vom ersten Tag an gezahlt. Die Höhe des Unfalltagegelds ist abgestuft nach dem Grad der jeweils bestehenden Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit.
Fenster SchließsenLeistungsart, die nur in Verbindung mit Inaliditätsentschädigung versicherbar ist. KHT wird für jeden Kalendertag gezahlt, an dem sich der Versicherte wgen eines Unfalls aus medizinischen Gründen in stationärer Krankenhausbehandlung befindet, höchstens jedoch für zwei Jahre vom Unfalltag gerechnet.
Fenster SchließsenGenesungsgeld erhalten Sie für die gleiche Anzahl von Kalendertagen, für die Krankenhaustagegeld geleistet wird, längstens jedoch für 100 Tage und zwar: für den 1. - 10. Tag 100 % für den 11. - 20. Tag 50 % für den 21. - 100. Tag 25 % des Krankenhaustagegeldes (§ 7 V, 1 AUB). Hinweis: Beachten Sie, dass einige Versicherer das Genesungsgeld für längstens 150 Tage ohne Abstufung anbieten. Die Staffeln können in Art und Umfang je nach Versicherung unterschiedlich sein. Mehrere vollstationäre Krankenhausaufenthalte wegen desselben Unfalls gelten als ein ununterbrochener Krankenhausaufenthalt (§ 7 V (2) AUB).Der Anspruch auf Genesungsgeld wird fällig, wenn Sie aus dem Krankenhaus entlassen werden (§ 7, V AUB). Der Anspruch auf Genesungsgeld hängt also immer von der Zahlung des Krankenhaustagegeldes ab, ist jedoch auf 100 Tage begrenzt. Der Anspruch entsteht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus.
Fenster SchließsenDie Kosten einer k.O. werden getragen, wenn das äußere Erscheinungsbild eines Versicherten durch einen Unfall dauernd beeinträchtigt ist. Leistungsumfang: Arzthonorare, Krankenhauskosten, Operationskosten, Medikamente, Verbandszeug, und sonstige ärztlich verordnete Heilmittel. K.O. und klinische Behandlung der versicherten Person müssen bis zum Ablauf des dritten Jahres nach dem Unfall erfolgt sein.
Fenster SchließsenDer Versicherungsnehmer hat beim Abschluss des Vertrages alle ihm bekannten Umstände, die für die Übernahme der Gefahr erheblich sind, dem Versicherer anzuzeigen. Erheblich sind die Gefahrumstände, die geeignet sind, auf den Entschluß des Versicherers, den Vertrag überhaupt oder zu dem vereinbarten Inhalt abzuschließen, einen Einfluß ausüben.Ein Umstand, nach dem der Versicherer ausdrücklich und schriftlich gefragt hat, gilt im Zweifel als erheblich.
Fenster SchließsenAlkoholeinfluß oder die Einnahme von Medikamenten, die zu einer Bewußtseinsstörung führen, stellen einen Ausschlußtatbestand in der privaten Unfallversicherung dar.
Fenster SchließsenEinige Versicherer bieten Versicherungsschutz bei Brüchen und Frakturen, unabhängig von der Ursache.
Fenster SchließsenVergiftung durch flüssige oder feste Stoffe ist Ausschlußtatbestand in der privaten Unfallversicherung, es sei denn, es handelt sich um die Folgen eines Unfalls. Vergiftungen durch gasförmige Stoffe (Einatmen), z.B. Tod durch Sauerstoffmangel, Verätzungen der Atemwege, sind versichert, soweit die Gesundheitsschädigung nicht allmählich durch ständigen Umgang mit ätzenden Stoffen entstanden ist.
Fenster SchließsenTatbestand des Politischen Risikos, der erfüllt ist, wenn a) zahlenmäßig nicht unerhebliche Teile des Volkes b) in einer die öffentliche Ruhe und Ordnung störenden Weise in Bewegung geraten und c) Gewalttätigkeiten gegen Personen oder Sachen verüben. Schäden durch innere Unruhen sind in den meisten Zweigen der Saxhversicherung bedingungsmäßig ausgeschlossen, zum Teil jedoch durch Klauseln in den Versicherungsschutz einzubeziehen.
Fenster SchließsenDurch Kraftanstrengungen des Versicherten hervorgerufene Zerrungen, Zerreißungen und Verrenkungen an Gliedmaßen und an der Wirbelsäule fallen unter den Begriff des Unfalls im Sinne der privaten Unfallversicherung. Dies gilt nicht für Schäden, die durch ständige, schwere körperliche Arbeit entstehen und Abnutzungserscheinungen sein können.
Fenster SchließsenDurch einen Unfall hervorgerufene psychische Störungen oder Epilepsien.
Fenster SchließsenErleidet der Versicherte anlässlich der Bemühung zur Rettung von Menschenleben, Tieren oder von Sachen eine Gesundheitsschädigung, gilt dies bei einigen Versicherern als Unfallschaden.
Fenster SchließsenInvaliditätsentschädigung bei schweren Krankheiten z.B. der Verlust der Eierstöcke nach einer Krebserkrankung, Unfälle infolge eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes.
Fenster SchließsenGesundheitsschaden, der durch die Einwirkung von für den Körper schädlichen Strahlen unmittelbar oder allmählich entsteht. In der privaten Unfallversicherung ein Ausschlußtatbestand.
Fenster SchließsenSonstige Zahlungen sind in diesem Zusammenhang z.B. der behindertengerechte Umbau des PKW oder der Wohnung der versicherten Person, Schulungs- und Prüfungsgebühren für Umschulungsmaßnahmen usw.
Fenster SchließsenVergiftung durch flüssige oder feste Stoffe ist Ausschlußtatbestand in der privaten Unfallversicherung, es sei denn, es handelt sich um die Folgen eines Unfalls. Vergiftungen durch gasförmige Stoffe (Einatmen), z.B. Tod durch Sauerstoffmangel, Verätzungen der Atemwege, sind versichert, soweit die Gesundheitsschädigung nicht allmählich durch ständigen Umgang mit ätzenden Stoffen entstanden ist.
Fenster SchließsenBestimmung in Versicherungsverträgen, die von geringfügigen Verstößen freistellt.
Fenster SchließsenPflegebedürfdigkeit liegt vor, wenn der Versicherte in Folge von Krankheit,Kräfteverfall oder Körperverletzung so hilflos ist, daß er für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens in erheblichem Umfang täglich der Hilfe einer anderen person bedarf.Pflegebedürftige Personen sind in der Regel in der privaten Unfallversicherung nicht versicherungsfähig.
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